Isa Dahl / Thomas Heger / Daniel Wagenblast
Drama. Sehnsucht. Gitter.
17 (4) > 17 (5) 2026
Liebe Freunde der Galerie,
ganz herzlich laden wir Sie am Freitag, 17. April um 20 Uhr zur Vernissage unserer Ausstellung „Drama. Sehnsucht. Gitter“ mit Malerei, Bildhauerei und Installation von Isa Dahl, Thomas Heger und Daniel Wagenblast ein. Diese Jubiläumsausstellung findet zum 50 jährigen Bestehen der Galerie Brötzinger Art statt.
Zur Finissage am 17. Mai gibt es um 15 Uhr eine Führung mit den KünstlerInnen.
Drei KünstlerInnen kehren nach 23 Jahren an denselben Ausstellungsort zurück. Der Raum ist derselbe – und doch ein anderer. Zeit hat sich eingeschrieben: in Biografien, in Materialien, in Haltungen. Es bleibt die Spannung zwischen Erinnerung und Gegenwart.
Die Ausstellung zeigt Malerei, Bildhauerei und Grafik in einem gemeinsamen Raumkonzept. Unterschiedliche Medien treten nicht nebeneinander auf, sondern reagieren aufeinander. Bilder öffnen und versperren Räume, Skulpturen setzen Widerstände, grafische Strukturen durchziehen den Raum wie Linien eines Koordinatensystems.
Das Gitter wird dabei zum leitenden Motiv: als Ordnungssystem, als Begrenzung, als Schutz und als Käfig zugleich. Es strukturiert den Raum und markiert Brüche. Zwischen seinen Linien entsteht Sehnsucht – nach Durchlässigkeit, nach Überschreitung, nach Auflösung der festen Setzungen.
Drei künstlerische Handschriften, ein Raum, ein erneuter Dialog.
Nach 23 Jahren wird der Ausstellungsort selbst zum Resonanzkörper – für Erinnerung und Veränderung.
www.isadahl.com
www.thomas-heger.de
www.danielwagenblast.de
ganz herzlich laden wir Sie am Freitag, 17. April um 20 Uhr zur Vernissage unserer Ausstellung „Drama. Sehnsucht. Gitter“ mit Malerei, Bildhauerei und Installation von Isa Dahl, Thomas Heger und Daniel Wagenblast ein. Diese Jubiläumsausstellung findet zum 50 jährigen Bestehen der Galerie Brötzinger Art statt.
Zur Finissage am 17. Mai gibt es um 15 Uhr eine Führung mit den KünstlerInnen.
Drei KünstlerInnen kehren nach 23 Jahren an denselben Ausstellungsort zurück. Der Raum ist derselbe – und doch ein anderer. Zeit hat sich eingeschrieben: in Biografien, in Materialien, in Haltungen. Es bleibt die Spannung zwischen Erinnerung und Gegenwart.
Die Ausstellung zeigt Malerei, Bildhauerei und Grafik in einem gemeinsamen Raumkonzept. Unterschiedliche Medien treten nicht nebeneinander auf, sondern reagieren aufeinander. Bilder öffnen und versperren Räume, Skulpturen setzen Widerstände, grafische Strukturen durchziehen den Raum wie Linien eines Koordinatensystems.
Das Gitter wird dabei zum leitenden Motiv: als Ordnungssystem, als Begrenzung, als Schutz und als Käfig zugleich. Es strukturiert den Raum und markiert Brüche. Zwischen seinen Linien entsteht Sehnsucht – nach Durchlässigkeit, nach Überschreitung, nach Auflösung der festen Setzungen.
Drei künstlerische Handschriften, ein Raum, ein erneuter Dialog.
Nach 23 Jahren wird der Ausstellungsort selbst zum Resonanzkörper – für Erinnerung und Veränderung.
www.isadahl.com
www.thomas-heger.de
www.danielwagenblast.de
